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Regionale Kontakte

Gewalt ist ein Oberbegriff, der aus Sicht des Erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes detaillierter betrachtet werden soll. Es muss bezüglich den Unterschieden von Gewalt auch genauso unterschiedliche präventive Projekte und Aktionen geben.

Der Erzieherische Kinder- und Jugendschutz möchte unter Einbindung regionaler, kultureller und sozialer Gegebenheiten gegenüber physischer Gewalt sensibilisieren, sie durch persönlichkeitsstärkende Maßnahmen verhindern und positive Kommunikations- und Konfliktbewältigungsstrukturen aufzeigen, um körperliche Übergriffe zu vermeiden.

Der präventiv tätige Kinder- und Jugendschutz unterstützt Angebote, die die Persönlichkeitsstärkung des Individuums in den Mittelpunkt rücken. Gleichzeitig gilt es vorhandene Schutzfaktoren auszubauen und neue zu schaffen. Mittels Projekten, Veranstaltungen und aufklärenden Informationsmaterialien sollen Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Eltern und in der Jugendarbeit tätige Fachkräfte sensibilisiert werden. Auf diesem Weg können individuelle Handlungs- und Schutzkonzepte, die Mobbing und Cybermobbing entgegenwirken, entwickelt und in der Praxis umgesetzt werden.

Regionale Kooperationspartner im gewaltpräventiven Bereich sind:

  • Die Präventionsbeamten der Polizeiinspektionen

  • DJJV e.V. Team Furth: „Nicht mit mir!“

  • KidsPro: „Selbst.Bewusst.Sein"

  • MFM Projekte: „My Fertility Matters“

  • Donum Vitae Bayern: „beraten.schützen.weiter.helfen"

  • Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Bayern e. V.: „No Blame Approach"

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